MMS und Wissenschaft

Hauptausrichtung ist hier das Thema MMS, Chlordioxid, etc., aber nicht nur...

MMS und Wissenschaft

Beitragvon Susi Sorglos » Mo 30. Jun 2014, 21:22

Ich habe mal ein paar Fakten aus Sicht der Wissen- und Ärzteschaft zu MMS zusammengetragen:

Betrachten wir uns zuerst einmal die Oxidationskraft einiger „Dinge“:
Stärke von Oxidationsmitteln
Ozon: 2,08 Volt
Wasserstoffperoxid: 1,78 Volt
Hypochlorige Säure (MMS2): 1,63 Volt
Kaliumpermanganat: 1,51 Volt / 1,70 Volt
Sauerstoff: 1,23 Volt (Angaben J. Humble: 1,30 V)
Chlordioxid (MMS): 1,19 Volt (Angaben J. Humble: 0,95 V)
Silber-Kation (Kolloidales Silber): 0,80 Volt

Hieran ist klar zu sehen dass MMS deutlich unter dem Oxidationspotential von ganz normalem Sauerstoff liegt. Ohne Sauerstoff kein Leben, zumindest nicht für uns.

1. Dr. med. Friedrich R. Douwes, Ärztlicher Direktor der Klinik St.Georg berichtet über seine positiven Erfahrungen mit MMS

2. Aussagen von Dr. med. Helmut Ehleiter
„Unter meinen Patienten habe ich mit MMS keine Wunderheilungen zu verzeichnen. Die Arbeit mit austherapierten Menschen hat mich Bescheidenheit gelehrt. Wenn Menschen mit einer Lebensprognose von wenigen Wochen in meine Praxis kommen, und ich erreiche, dass sie zwei bis drei Jahre in Würde und mit Lebensqualität weiterleben können, dann ist das ein Erfolg.“
FRAGE an Dr.E.: Sind Sie der Ansicht, MMS habe Ihren Patienten langfristig nicht das Leben retten können, weil diese Menschen erst zu Ihnen kamen, als sie von der Schulmedizin bereits aufgegeben und entsprechend krank waren?
ANTWORT: Ja. Andere Patienten hab ich bisher gar nicht behandeln können.
FRAGE an Dr.E.: Wie schätzen Sie die Heilungschancen ein, wenn man in einem früheren Krebsstadium mit MMS zu arbeiten beginnt?
ANTWORT: Gut, denn man kann die Wirkweise von MMS bis in die Biochemie hinein erklären.

3. Professor Antonio Romo Paz heilte mit MMS Tuberkulose.

4. Zu beachten sind auch die Erfahrungsberichte der Heipraktikerin Rica Zimmermann

5. Zitat:
„MMS hilf immer, aber wenn der Organismus des Betroffenen bereits irreparabel geschädigt ist, dann kann auch das MMS nichts mehr ausrichten.“

6. Aus dem Nexus-Artikel 08./09. 2008 von Walter Last:
Selbst in der herkömmlichen Medizin – lange vor Jim Humbles Entdeckung – wurde Chlordioxid zur Sterilisation roter Blutkörperchen vor einer Transfusion eingesetzt. Man fand heraus, dass eine 2,8-prozentige Natriumchloritlösung, die im Verhältnis 1:100 mit einer 15-prozentigen Milchsäure versetzt und aktiviert wird, sämtliche HIV-1 in roten Blutkörperchen abtötet. Zudem zeigt sich Chlordioxid in niedriger Konzentration wirkungsvoll gegen das Influenza-Virus.

7. Während der letzten 25 Jahre wurde StS als Nahrungsergänzung, basierend auf Wasserstoff-Peroxyd, Chlor-Dioxid oder im Wasser gelöstem Sauerstoff, für eine Vielfalt von Anwendungen eingesetzt.
Referenz 1: Sias Laboratories haben die Wirkung von StS auf drei Bakterien getestet:
Serratia marcescens, Saphyllococcus epideridia und Pseudomonas aeuginosa. Die Resultate zeigen, dass StS wirksam das Wachstum dieser drei Bakterien kontrollieren kann.
(William Curby, Biophysics Research Unit, Sias Laboratories, Lahey Clinic Medical Center)

Referenz 2: Es wurden Tests zwecks Bestimmung der desinfizierenden Wirkung von StS auf Staphylococcus Aureus, Salmonella choleraesuis und Pseudomonas aeruginosa. StS zeigte variable Abtötungskraft und effektive Neutralisation bezüglich der untersuchten Mikroorganismen.
(Nelson Laboratories, Inc., Salt Lake City, UT)

Referenz 3: Diese Laboranalyse untersuchte die Wirksamkeit von StS auf zwei Typen von Herpes-Simplex-Virus. Die Resultate belegen, dass StS die Fähigkeit zu besitzen scheint, die Herpes-Viren zu deaktivieren, wenn die Exposition min. 10 Minuten bei Zimmertemperatur erfolgt.
(Department of Microbiology and Immunology, Texas College of Osteopathic Medicine, Louis B. Allen, Director, Virus Laboratories)

Referenz 4: Dr. People's Forschung hat ergeben, dass StS "als Bakterizid und Fungizid eingesetzt werden kann. Er wirkt primär auf der Basis der Oxidation und offensichtlich ist er imstande, einen Reiz für die eigenen physiologischen Antworten der Organismen zu geben, und gleichzeitig zusätzliche oxidative Kapazität an der Zellebene anzubieten... Wenn verwendet in vivo, ergänzt der StS die natürliche Körperfunktionen und die Immunantworten, und bietet somit eine effektive Medikation ohne wesentliche toxische Nebenwirkungen"
(S. Anderson Peoples, M.D., Professor of Pharmacology, University of California, Davis)

Referenz 5: Dr. James D. Berg., Ph.D., vom Department of Medical Microbiology der Stanford Universität, ermittelte einige potentielle Mechanismen für StS als therapeutische Agens. "Erstens - bei lokaler Anwendung, kann das Produkt als eine osmotische Agens funktionieren. Der sich ergebende osmotische Gradient wäre eine hinreichende Kraft für die Beseitigung von Toxinen (z.B. aus Brandwunden, allergenen Substanzen, etc.) aus der Haut. Zweitens - sowohl bei lokaler als auch innerer Anwendung, kann sich dieses Produkt wie ein unspezifisches Biozid verhalten. Der StS und sein Reaktionsprodukt Chlordioxid, sind beide extrem effektive Viruzide, Bakterizide und Fungizide gegen pathogene Bakterien (z.B. Legionella pneumonphilia), Darm-Viren (Poliovirus) und andere Viren. Drittens - ein potentieller Mechanismus dieses Produktes beinhaltet die Verwertung von Chlordioxid (ClO2) durch die Zellen, insbesondere Leukozyten, als ein Substrat zur Erhöhung der Wirksamkeit von einer Gruppe von Enzymen genannt Peroxydasen, die eine wichtige Komponente im Immunsystem bilden. Diese sind beteiligt an der Oxidation von körperfremdem Material (z.B. Viren)." "Dieses Produkt steigert die Effizienz zweier Enzyme - Chloroperoxidase und Peroxidase. Die drei erwähnten möglichen Mechanismen schliessen einander natürlich nicht aus. Es ist sehr wohl möglich, dass sie alle sogar gleichzeitig ablaufen.
(Stanford University School of Medicine, Stanford, CA, Department of Medical Microbiology)

Referenz 6: Tests, die an der Universität von Illinois durchgeführt wurden, ergaben, dass StS ein Substrat enthält, das enzymatische Halogenation unterstützt. Weitere Untersuchungen identifizierten es als Chlordioxid ClO2. Dr. Hager folgerte daraus: "Falls sich ein ähnliches Enzym auf der Haut-Oberfläche oder in den Bakterien bzw. Pilzen selbst befindet, ergibt sich eine gute Basis für antimikrobielle Aktivitäten... Dieser Mechanismus wäre die Erzeugung einer enzym-gebundenen, für Mikroorganismen sehr toxischen Spezies. In den weissen Blutkörperchen des Menschen, kommt ein Enzym genannt Myeloperoxidase vor, das die mit den Nährstoffen eingedrungenen Mikroorganismen mittels eines ähnlichen Chlorinations-Prozesses tötet."
(Dr. L. Hager, University of Illinois at Urbana-Champagne, School of Chemical Sciences)

Referenz 7: Der StS scheint hoch toxisch für alle Bakterien, Protozoen, Pilze und Parasiten, die wir untersuchten, zu sein. Diese beinhalten: Bakterien: Enterobacter cloacae, E. coli, Klebsiella pneumoniae, Salmonella typhimurium, Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidarmidis, Streptococcus pyogenes, Streptococcus faecalis, Proteus vulgaris, und Pseudomonas aeruginosa. Protozoen-Paraziten: Chilomonas sp., Pandorina sp., Paramecium sp., Chlamdomonas sp., Bleplharisma sp., Giardia lamblia ATCC # 30957, Euglena sp. und Euplotes sp. Parasitäre Organismen: Nematode Parasiten von Nagetieren und Menschen, Trichinella spiralis und Trichinella pseudospiralis. Cercariae: Schistosoma mansoni und Biophaalaria alabrata. Embryo-Zellen: Eierstock-Zellen des chinesischen Hamsters, u. Krebszellen (Hela-Zellen)
(Southern Methodist University, Dallas TX, John E. Ubelaker, Ph.D., Professor der Biologie)

Referenz 8: SS wurde im General Hospital unter der Leitung der unten erwähnten Ärzte an 150 Patienten, getestet, mit dem Ziel, seine Fähigkeiten in bezug auf Beschränkung der Infektion sowie Beschleunigung des Heilungsprozesses zu untersuchen. Die Ärzte konnten beobachten, dass der Schmerz bei den Opfern von Verbrennungen zweiten und dritten Grades sofort nach der Behandlung mit StS gelindert wurde. Die Heilung war besonders schnell, ohne Infektion und ohne Schrumpfung. Die Haut wurde glatt und sah fast wie ein normales Gewebe aus. Eine plastisch-chirurgische Korrektur war in keinem der untersuchten Fälle notwendig. Es wurde auch festgestellt, dass StS Infektionen verhindern oder eliminieren konnte, insbesondere nach Operationen, wenn Schnitte schneller als allgemein üblich heilten. In der Schnitt-Umgebung gab es offensichtlich keine Leukozytose oder Infektion, so dass eine sehr schmale Linie ohne Schwellung zurückblieb.
(Dr. Alarcon & Dr. Garcia, General Hospital, Mexico City, Mexico)

Belegende Arbeiten
Berg, Dr. James D., Ph.D. "Technical Discussion: Stabilized Oxygen." Search for Health (USA) 1988
Goulet, Brian, "Confessions of an Herbalist: The Magic of Aerobic Oxygen", Focus on Nutrition - The Canadian Journal of Health & Nutrition. (Issue No. 21), Burnaby, BC, 1989, Academic Press, N.Y., 1977
Lembreck, James, D.C.H., C.M.P., Stabilized Oxygen ... Breathe Easy. Natural Physique, June 1991
Warburg, Otto, 1969, The Prime Cause and Prevention of Cancer (1966 Lindau Lecture, English Edition by Burke), Würzburg, Deutschland: K. Trilsch
Warburg, Otto, 1966, The Lindau Lecture, Deutschland

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