Hautkrebs und Lungenkrebs selbst geheilt

Da sich sehr viele Fragen aus verschiedenen Bereichen um Krebs drehen wurde dieses separate Forum eingerichtet

Hautkrebs und Lungenkrebs selbst geheilt

Beitragvon Susi Sorglos » Fr 12. Sep 2014, 12:25

Ein Unser (Fred Gehret) hat mir seinen Krebsbericht zugesandt mit der Bitte diesen zu verteilen. Emailadresse ist hier bekannt. Deswegen stelle ich hier den Bericht mit seiner Genehmigung ein. Meine Hochachtung an Fred, für seine Übernahme der Verantwortung für den eigenen Körper.

Susi

Mail von Fred Gehret
Hallo Susi,

hab mir heute morgen mal bei einem Kaffee deine NaClO2 Rezepturen durch gelesen. Das ahst du richitg gut zusammengestellt und sehr verständlich beschrieben. Ich bin jetzt seit ein paar Wochen dabei mich umfangreichst mit dem Thema zu beschäftigen. Nun brenne ich natürlich darauf, es endlich auch mal ausprobieren zu können. Hab momentan auch die allerbesten "Voraussetzungen" dafür, denn ich hab mir einen oder einige der landesüblichen Parasiten eingefangen, die meinen Verdauungsapparat so ziemlich total durcheinander bringen. Aber in D warten schon je ein Liter NaClO2 plus 21%ige RMS auf mich. Ich denke damit kann ich dann erst mal mich und (hypotetisch) halb Kenitra mit versorgen.

Wenn du dich mit dem Komplex B17/Krebs anfängst zu beschäftigen, dann ist das ähnlich am Anfang wie mit dem MMS, - man muss sehr detailliert aus meist Fragment-artigen Info's das Essentielle heraus lesen. Ich hab 2011 nach einer Biopsie in D die Info erhalten, sie haben Hautkrebs und auch noch ein Spezies von der aggressivsten Form. Sie haben noch ein Jahr beschwerdefreies Leben vor sich, dann wird es recht ungemütlich werden für sie, war die Definition meines Med-Docs, aber er habe eine gute Nachricht für mich, wenn ich denn umgehend mich einer ersten Chemo unterziehen würde, mit weiteren müsste ich allerdings rechnen, dann hätte ich eine 80%ige Heilungs-Chance, - voila waauuuuu. Ich schlug aber all seine Ratschläge in den Wind und ging zurück nach Marokko. Es trat ein, wie prognostiziert, in den darauf folgenden 6 Monaten wurde mein Körper übersät mit Spots, die sich sehr aggressiv entwickelten. Ich kürze es ab, ich unterzog mich einem eigenen Programm, in dem ich mein gesamtes zurück liegendes Leben aufarbeitete und sämtliche, aber auch ratikal sämtliche Konflikte der Vergangenheit aufarbeitet und einen tiefen Frieden in mir fand. Die Spots stellten nach einem Jahr ihre Aktivitäten ein und nach eineinhalb Jahren waren die meisten vollkommen verschwunden, bis auf ein paar Farbkleckse auf der Haut. Dann im Februar in diesem Jahr, hatte ich im Atlas einen Motorradunfall, Ergebnis drei gebrochene Rippen und ein demoliertes aber noch fahrbares Moped und so schleppten wir uns dann noch ein paar hundert Kilometer gemeinsam bis nach Kenitra zurück. Die X-ray Aufnahme am nächsten Tag zeigte hinsichtlich der gebrochenen Rippen nichts Auffälliges, aber auf der Lunge waren mehrere sehr ausgeprägte Flecken zu erkennen. Erste Diagnose Lungenkrebs, ich sollte mich schnellst möglichst einer ersten Behandlung unterziehen, sprich Chemo-Keule. Im April dann traten massiv auf dem Rücken erneut jene Hautspots auf (doppelt bis dreimal so groß), wie ich sie schon von früher her kannte. Mir war klar, ich habe dieses mal Lungen- und Hautkrebs in einem, - ja klar, wenn denn schon, dann aber auch gleich richtig!! Als allererstes und das ist das wichtigste nach so einer Erkenntnis, ich hatte keinerlei Angst und ich nahm meine "Krankheiten" an und war bereit, wenn denn meine Zeit gekommen ist, dann gehe ich eben. Ich begann mich übers internet mit dem Thema Krebs zu beschäftigen, und stieß ziemlich schnell auf den Komplex B17 Moleküle und dann las ich und las und las, am Anfang mehr verwirrend und bekam nach und nach einen logischen Überblick und je merh ich den bekam, je erstaunter und sprachloser wurde ich. Ich machs kurz: ich begann hier in Marokko als erstes intensiv am Tag über Bittermandeln (haben die höchste Konzentration an B17 Molekülen) zu mir zu nehmen, gemahlen und je einen Teelöfel voll davon in den Mund und sofort mit viel Wasser runter damit und das drei mal am Tag. Dann liess ich mir im Juni darauf von meiner Schwester aus USA Amygdalin (reines B17) und Pankreasenzyme mitbringen. Ich nahm sofort davon jeden Tag dann hohe Gaben. Nach vier Wochen, im Juli, stellten die Hautspots ihre Aktivitäten ein und im August haben sie sich um über die Hälfte der sichtbaren Erscheinung reduziert. Sie sind jetzt noch als Farbkleckse zu erkennen, das ist alles. Hab dann hier in Marokko nochmal ne x-ray Lunge machen lassen und mit der alten verglichen, der Doc verstand die Welt nicht mehr, die Lungen-Spots waren nur noch leicht zu erkennen.

Ich stellte dann im August die hohen Gaben (Amygdalin+Pankreasenzyme) ein und ging über täglich nun am Morgen einen Teelöffel Bittermandeln zu mir zu nehmen, so als Profilaxe und das werde ich nun für immer und ewig beibehalten.

So, nun hab ich dir was umfangreicher berichtet, denn es ist wichtig, wenn man sich mit Alternativen zur traditionellen Medizin beschäftigt, auf solide Erfahrungsberichte aufbauen zu können, um zu einer eigenen Meinung und Überzeugung zu gelangen. Daher habe ich auch den Bericht über Krebs/B17 zusammengeschrieben, um Anderen einen ersten Einblick in das körperliche Zusammenspiel zu geben, dass zu Krebsartigen Wucherungen führt. Es soll anregen, sich selbst Gedanken zu machen, - nun ja, eben genauso wie du dich mit dem Komplex MMS bereits beschäftigt hast.

Und nun viel Spaß bei der Lektüre, vielleicht findest du dabei ja Anregung zum Selber-Nachdenken, - die Verantwortung für deine dann folgenden Handlungen, die musst du jedoch selbst für dich übernehmen.

Herzliche Grüße aus Marokko

Fred

Bericht von Fred Gehret
Wir alle leben mit der Vorstellung, Krebs sei eine besonders bösartige und heimtückische Erkrankung, deren Ursache man, trotz intensivster Forschung, noch immer nicht kennt. Was wäre, wenn dieses krebsartige Erscheinungsbild ein ganz natürlicher Zell-Vermehrungsprozess in unserem Körper wäre, bei dem einige unserer körpereigenen Regularien einfach nicht funktioniert haben. Dann wäre es ein ganz normaler und natürlicher Vorgang, den man auf dieselbe Art und Weise ganz natürlich auch wieder regulieren könnte.

Dazu eine kleine Einführung in die Zellbiologie und ein Apell an die eigene Logik !

Stamm- oder auch omnipotente Zellen genannt, sind Zellen, die sich in ihrer Entwicklung in jede andere Zelle verwandeln, bzw. differenzieren können. Durch Einwirkung von Östrogen, ein von Mann oder Frau gleichermaßen entwickeltes Hormon, wird aus einer omnipotenten Zelle eine Trophoblast-Zelle. Eine Zelle die die Eigenschaft besitzt, sich mittels des Spaltenzymes Beta(β)-Glukosidase, in andere Zellen oder Zellverbände einzudringen und sie zu zerstören. Dieser Vorgang findet zunächst mal in der Gebärmutter statt, als Folge einer Befruchtung und dient dem Aufbau der Plazenta, in dem das Wachstum des Embryos abläuft. Dabei fressen sich die Trophoblasten in das Gebärmuttergewebe hinein, solange bis die embryonale Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ihre Tätigkeit beginnt und die Enzyme Trypsin/Chymotrypsin produziert.
Beim normalen Embryo wachsen Trophoblasten bis zur 8. Woche weiter, dann gehen sie plötzlich zugrunde. Heute weiß man warum: In der 8. Woche tritt die Bauchspeicheldrüse des Embryos in Funktion. Diese sondert die Enzyme Trypsin und Chymotrypsin ab, welche die Trophoblasten zerstören.
Die Trophoblast-Zellen sind auf der Zelloberfläche mit der Eigenschaft ausgestattet, nicht von den köpereigenen Thymus(T-)-Lymphozyten erkannt und liquidiert zu werden. Hingegen haben die Bauchspeicheldrüsen Enzyme Trypsin/Chymotrypsin die Fähigkeit diese Tarnung der Trophoblast-Zellen aufzulösen und sie damit der Liquidation durch die T-Lymphozyten auszuliefern. Damit stoppen sie das weitere Vordringen oder Wachstum der Trophoblast-Zellen, denn letztendlich würden diese Zellen die gesamte Gebärmutter „auffressen“ und damit wiederum die Lebens- und Entwicklungsgrundlage dem Embryo entziehen. Trophoplast-Zellen haben also die Eigenschaft, wenn sie denn nicht kontrolliert werden, immer weiter in bestehendes (Gebärmutter-) Gewebe einzudringen, sich zu vermehren und es letztendlich zu eliminieren.

Soweit sind die Existenz und die Bewertung der Trophoblast-Zellen als Grundlage unserer humanen Fortpflanzung unbestritten und durch Forschung und Wissenschaft gültig und anerkannt.

Nun ist bereits vor über 100 Jahren ein englischer Mediziner, John Beard, Professor der Embryologie, zu der Erkenntnis gekommen, dass Krebs-Zellen die exakt gleichen Eigenschaften aufweisen wie eben diese im embryonalen Bereich anzutreffenden Trophoblast-Zellen aus der Plazenta. Diese Erkenntnis wurde bis heute von vielen anderen Wissenschaftlern bestätigt und anerkannt:
Trophoblast-Zellen und Krebs-Zellen sind identisch.

Das weiß man nun schon seit vielen Jahren und trotzdem haben weder staatliche Forschung noch Pharmaindustrie jemals diese inzwischen unbestrittene Erkenntnis zu einem Forschungsschwerpunkt erklärt.
Man muss sich schon mit Recht fragen, weshalb wohl nicht?

Doch zunächst, die biologischen Abläufe im embryonalen Bereich sind weitestgehend noch ungestört von Einwirkungen von außen, dem mütterlichen Organismus. Somit können die dann produzierten Enzyme Trypsin/Chymotrypsin der embryonalen Bauchspeicheldrüse ungehindert und sofort wirksam werden und das Weiterwachsen oder Vermehren der Trophoblast-Zellen unterbinden. Dies ist außerhalb der Plazenta nicht unbedingt immer gewährleistet. Mannigfaltige Faktoren können auf die Produktion der Enzyme Trypsin/Chymotrypsin der erwachsenen Bauchspeicheldrüse einwirken, als auch auf deren Transport durch den Körper.

Schauen wir uns einmal die Arbeit der Trophoblast-Zellen außerhalb des embryonalen Bereiches an. Sie werden in einem erwachsenen Organismus gebraucht, um Gewebeschädigungen der unterschiedlichsten Form wieder herzustellen. Dies können sowohl Verletzungen von Außen, als auch Zell- oder Gewebeschädigungen innerhalb unseres Körpers sein. Sie sind der wesentliche Baustein jeglicher Art eines Wiederherstellungsprozesses, der Reparatursystematik innerhalb unseres Körpers. Diese Trophoblast-Zellen „fressen“ sich nun in jede Gewebeschädigung ein und reparieren dort mit neuen Zellen das zerstörte Gewebe. Sie vermehren sich und „fressen“ sich dabei durch das beschädigte Gewebe, bis in das unbeschädigte hinein und würden sie nicht auf irgendeine Art und Weise gestoppt werden, dann würden sie sich immer weiter vermehren und weiter und weiter und nicht mehr aufhören zu wachsen und zu wuchern…….…. ja und dann finden wir genau das Erscheinungsbild, das eine Krebserkrankung zeigt. Folglich kann es logischer Weise nur bedeuten:

Krebs ist ein aus der Kontrolle geratener Heilungsprozess

bei dem die natürlichen Kontrollmechanismen nicht funktionierten oder versagt haben.

Einer dieser Kontrollmechanismen sind die von der Bauchspeicheldrüse produzierte Enzyme Trypsin/Chymotrypsin die den Tarnmechanismus der Trophoblast-Zellen aufheben, um sie für die T-Lymphozyten erkennbar und liquidierbar zu machen. Die Natur hat aber noch eine zweite Barriere eingerichtet, wenn denn nun die Enzyme ihre Aufgabe nicht erfüllen können, das ist das Molekül B17, üblicherweise als Vitamin B17 bezeichnet, ist aber von seiner biologischen Struktur her kein Vitamin. Dieses Molekül wird überwiegend von unserem Organismus in den Zellzwischenräumen eingelagert.

Das B17 Molekül besteht aus zwei Glukoseeinheiten, dem Benzaldehyde und dem Hydrogenzyanid, die zusammen eine chemisch-inaktive, stabile Verbindung ergeben. Spaltet man jedoch dieses B17 Molekül in seine Bestandteile auf, dann werden Benzaldehyde und Hydrogenzyanid freigesetzt, die alleine hochgiftig und damit tödlich für Trophoblast-Zellen sind. Die Substanz die dieses Molekül aufspalten kann ist das Enzym Beta(β)-Glukosidase und das findet man ausschließlich nur in den Trophoblast-Zellen. Mit diesem Enzym zerschneidet die Trophoblast-Zelle sowohl das B17 Molekül, als sich auch in andere Zellen hinein. Alle anderen bereits differenzierten Gewebezellen haben dieses Enzym nicht oder nicht mehr.

Dafür aber besitzen diese differenzierten Gewebezellen das Enzym Rhodanese ((Thiosulfat-Sulfur-Transferase) das als Schutzenzym wirkt. Dieses Enzym kann die giftigen B17 Bestandteile Benzaldehyde und Hydrogenzyanid neutralisieren und für den Körper nützlich umwandeln und damit sind die Bestandteile des B17 Moleküls für differenzierte Gewebezellen nicht schädlich. Das Enzym Rhodanese findet man jedoch nicht in Trophoblast-/Krebs-Zellen.

Zusammengefasst:
Das was üblicherweise als bösartige Krebswucherung diagnostiziert wird, kann demnach nichts anderes sein, als ein unkontrolliertes Weiterwachsen von Trophoblast-Zellen und damit ein ganz normaler Vorgang in unserem Organismus. Dies betrifft nicht die Ursache der unterschiedlichsten Gewebeschädigungen, die sowohl ernährungsbedingte Gründe haben können, als auch der negative Einfluss von Umweltgiften und der Konsum von Drogen wie Alkohol und Tabak. Alle haben sie eines gemeinsam, sie verursachen Gewebeschädigungen in unserem Körper, die in der Regel von unseren körpereigenen Reparatursystemen, eben mittels der Trophoblast-Zellen wiederhergestellt werden.

Trophoblast-Zellen besitzen also die Fähigkeit beschädigte Zellen/Gewebe zu ersetzen oder zu reparieren, indem sie sich bis in das gesunde Gewebe „hineinfressen“ und entweder von den in der Bauchspeicheldrüse produzierten Enzyme Trypsin/Chymotrypsin gestoppt werden oder bis sie auf das B17 Molekül in den gesunden Zellzwischenräumen stoßen, es aufspalten und durch die giftigen Bestandteile die eigene Weiterentwicklung unterbinden.

Die Trophoblast-Zellen sind also immer Teil eines Heilungsprozesses. Für gewöhnlich schließen die von der Bauchspeicheldrüse ausgeschiedene Enzyme oder das B17 Moleküle diesen Heilungsprozess nach Vollendung des Auftrages ab. Sollten sowohl die Enzyme als auch das B17 Molekül ihren Auftrag nicht erfüllen, so bilden sich, als Folge dieses fortdauernden und nicht endenden Heilungsprozesses Wucherungen, die wir dann als Krebs diagnostizieren.
Demnach also ein ganz normaler Vorgang, der nichts mit einer bösartigen, noch unbekannten Ursache zu tun hat. Krebs ist das ungebremste Weiterwachsen von Trophoblast-Zellen während eines ursprünglich körpereigenen Heilungsprozesses.
Wir leiden heutzutage unter einem ausgeprägten B17 Moleküle Mangel, auf Grund dessen, dass unsere moderne Nahrung kaum mehr dieses B17 Moleküle beinhaltet. Diese natürliche Barriere existiert daher nur noch sehr eingeschränkt in unserem Körper, die das Weiterwachsen der Trophoblasten verhindern, sofern die Pankreas Enzyme nicht oder nicht ausreichend verfügbar waren. Die Trophoblast-Zellen wachsen dann einfach immer weiter und weiter und immer weiter……. Die Pankreas Enzyme werden durch unseren Körper in der Regel ausreichend produziert, im Gegensatz zu den B17 Molekülen, die müssen über die Nahrungsaufnahme zugeführt werden.
B17 Moleküle kommen vor allem in den Naturstoffen vor, die einen Bittergeschmack haben. Unsere Ernährung hat sich jedoch in den vergangenen Generationen immer mehr zu einem Süß-orientierten Nahrungsangebot gewandelt und bitter schmeckende weitgehendst verdrängt. Vitamin B17 auch Laetrile oder Amygdaline genannt, kommt in hohen Konzentrationen vor allem in Aprikosenkernen, Bittermandeln und in geringerer Menge z.B. auch in Apfelkernen vor. Darüber hinaus in vielen Wurzeln, Knollen und alten Getreidesorten, die alle heute überwiegend aus unserer Ernährung verbannt wurden. Damit verursachen wir einen ausgeprägten Mangel an Vitamin B17 Moleküle in unserem Körper. Fazit: da wir unserem Körper keine ausreichend B17 haltige Nahrungsmittel mehr zuführen, kann er auch keine B17 Moleküle in den Zellzwischenräumen einlagern, um eine ausreichend natürliche Schutzbarriere gegenüber Trophoblast-/Krebswachstum zu bilden.
Es ist eindeutig nachgewiesen, dass in dem gleichen Maße wie das Vitamin B17 aus unserer Nahrung verschwunden ist, Krebs zunehmend zum Problem unserer Zivilisation wurde. Dies ergaben Untersuchungen anerkannter Institutionen. Bei Naturvölkern, die einen naturgemäß hohen Anteil an Vitamin B17-haltigen Nahrungsmittel zu sich nehmen, ist Krebs nahezu unbekannt.
Im Grunde wäre die vorbeugende Zufuhr von B17 Molekülen ausreichend, um unseren Organismus weitgehendst vor einem Krebswachstum zu schützen. Eine einfache Maßnahme, die mit geringen Kosten verbunden wäre.

Jetzt drängt sich natürlich die Frage auf, warum wird den eine so einfache und vollkommen natürliche Schutzmaßnahme gegen eine allseits furchtauslösende Krebserkrankung nicht verstärkt publiziert und erforscht? Die Antwort ist einfach, sie wird von den weltweit agierenden Pharmakonglomeraten verhindert. Der Grund ist genauso einfach wie er plausibel ist, man fürchtet dort einen gewaltigen Umsatzverlust ihrer traditionellen chemischen Therapien. Für die Pharma-Industrie, einschließlich unseres medizinischen Versorgungskomplexes, hätte das die schwerwiegende Folge, auf einen hochprofitablen Multimiliarden Markt verzichten zu müssen, - und wer will das schon! Dafür habe ich auch volles Verständnis, denn wer lässt sich schon gerne die Wurst vom Brot nehmen.

Im Gegenteil, man schürt noch kräftig die Angst und bietet dann eine kostenträchtige Lösung an, denn je mehr Menschen an Krebs erkranken und sterben, je höher ist die Bereitschaft des Einzelnen viel, viel Geld bereits für Vorsorge, dann für Diagnose und dann zum Ende (oder besser gesagt vor dem Lebens-ENDE) für sogenannte „fundiert-gesicherte“ Therapien noch auszugeben. Forschung und Industrie arbeiten da gemeinsam an ein und demselben Ziel, Umsatz und Profitmaximierung, auch wenn dabei unzählige Menschen auf der Strecke bleiben oder in Folge einer sogenannten wissenschaftlich „anerkannten“ Therapie halt dann einfach so dahin scheiden, - der hat halt Krebs gehabt oder? Das klingt ausgesprochen inhuman, das ist es auch und auch moralisch verwerflich, aber es ist nun mal leider die praktizierte Realität.

Und solange bestehende Forschungsergebnisse nicht durch Neue wiederlegt werden, so lange kann man ja dann auch so weitermachen mit den „gesicherten“ Therapien, Chemo&Co. Es ist für sie ja auch alles rechtlich abgesichert, weil durch Wissenschaft und Forschung bestätigt. Und solange man diesen natürlichen Wirkmechanismus Trophoplasten/Krebs via Enzyme und B17 Vitamin blockiert, anstatt ihn grundlegend zu erforschen, kann man ihn ja auch als alternatives Hirngespinst diffamieren.

Nur ein dauerhaft kranker Patient und nicht der Gesunde, ist ein guter Kunde der Pharmaindustrie.

Hier wäre die Politik gefragt sich stark zu machen im Sinne des Wohlergehens der Menschen, doch die ist zu schwach, um sich gegen die Macht der Pharmakonzerne durchzusetzen.

In den USA und weiten Teilen Europas hat die Pharmaindustrie es erreicht, dass B17 haltige Präparate weder verkauft noch in den Handel gebracht werden dürfen. Ja so etwas verbietet man, denn so ein Naturprodukt würde den Chemo’s&Co gewaltig Konkurrenz machen und jeder könnte es vermarkten oder anbieten, denn die Wirkungsweise und die Existenz der Trophoplasten ist für die Industrie nicht patentfähig, im Gegensatz zu den chemischen Therapien, ebenso verhält es sich mit den in der Natur vorkommenden Stoffen wie B17 Moleküle und die Pankreas Enzyme. Demzufolge lässt sich für die Pharmaindustrie hieraus kein nennenswerter Umsatz generieren. Man geht da besser her und ver- oder behindert wissenschaftliche Erkenntnisse, die den eigenen Umsatz schmälern könnten.

Forschung hingegen ist sehr kostenintensiv und kann auch nur vorgenommen werden, wenn ein starker Finanzpartner sie finanziert und der kommt nun mal überwiegend aus der Industrie. Die nimmt verständlicherweise Einfluss auf das was geforscht werden soll. Den Rest kann sich nun jeder selbst zusammen reimen. Die Frage erübrigt sich dann, warum eine so einfache natürliche Anwendung keine offizielle Anerkennung findet, auch wenn sie noch so effizient für die Menschheit wäre.

Es gibt aber inzwischen eine ganze Reihe von Medizinern, die sich den Pharmagiganten quer stellen und Krebspatienten, insbesondere jene die von den Onkologen aus-chemo-therapiert und als nicht mehr heilbar aufgegeben wurden, mittels Vitamin B17 und den Pankreas Enzyme behandeln und das mit einem erstaunlichem Erfolg.


Diese Zusammenstellung wurde geschrieben von einem Mann, bei dem man Krebs diagnostizierte mit einer Lebenserwartung von noch einem Jahr, wenn er sich nicht unmittelbar und sofort einer ersten Chemo-Therapie unterziehen würde, mit weiteren müsste er rechnen. Er lehnte alle konventionellen Heilmethoden ab und ein Jahr später waren alle Symptome verschwunden. Er möchte ermutigen und wachrütteln, damit andere selbst Initiative ergreifen und die eigene Logik gebrauchen, um nicht weiter an die Lüge zu glauben:
Krebs sei eine Krankheit, deren Ursache man noch immer nicht kennt, im Gegenteil: Krebs ist heilbar und zwar auf ganz natürliche Art und Weise.


Wichtiger aber ist, generell Profilaxe zu betreiben und nicht zu warten bis irgendwo in unserem Körper Trophoblast-Zellen sich ungehindert krebsartig vermehren können.
Eine Krebs-Profilaxe wäre:
Laetrile oder Amygdaline: 50 mg/Tag, (reines Vitamin B17 Molekül)
das entspricht ungefähr 10 Aprikosenkerne oder eben 7 Bitter Mandeln täglich

Kerne von Aprikosen enthalten ca. 4 bis 5 mg Vitamin B17.
Kerne von Bitter Mandeln enthalten ca. 6 bis 8 mg Vitamin B17.

Wobenzym oder Megazym Forte: 2 x täglich ein bis zwei Pille
(enthält die Pankreas Enzyme Trypsin/Chymotrypsin)


Sehr informativ über B17:
http://www.vitamin-b17.de/einleitung-wa ... tamin-b17/

Und hier ein Artikel der Stanfort University, - man scheint einen künstlichen Stoff gefunden zu haben der den natürlichen Tarnmechanismus der Trophoplast/Krebszellen auflösen kann. Der wiederum ist dann für die Pharmaindustrie patentfähig und kann zu einem hohen Preis verkauft werden, im Gegensatz zu den Pankreasenzymen, deren Gewinnung/Herstellung nur minimale Kosten verursachen würde.
http://stemcell.stanford.edu/CD47/
Wer einmal - nur einmal - über den Tellerrand hinausgeschaut und Möglichkeiten erkannt hat wird sich nie wieder im Leben kleinducken. ;-)
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Susi Sorglos
 
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